Newsletter 15: Was hatte ich jetzt alles auf meinem Jakobsweg mit?

„Wer glücklich reisen will, reise mit leichtem Gepäck.“
(Antoine de Saint-Exupery).

Immer wieder, besonders aber nach meinem letzten Newsletter, bekam ich zahlreiche Anfragen, was ich denn jetzt genau am „Camino“ mitgenommen hatte.

>> Daher erscheint der ursprünglich vorgesehene Newsletter „Online am Jakobsweg“ in 4 Wochen.

Hier meine Jakobsweg-Liste:

Rucksack, 45 l, 1,9 kg
leichter Sommer-Schlafsack, 1/2 kg
kleiner aufblasbarer Polster
Wanderstöcke
Meine Kleidung:
>> Das Wetter war in ersten 3 Wochen meines Pilgerns (September) von warm bis heiß, manchmal hatte es sogar über 30 Grad. Gegen Ende (Oktober) allerdings konnte es, vor allem in der Früh, teileweise recht kalt sein und der „Zwiebellook“ hat sich darum sehr bewährt.

Wie ich bereits im Newsletter 3 erwähnt habe, war es ebenfalls von Vorteil auf die Qualität zu achten und in gute Funktionswäsche (die nicht nach einigen Wäschen beginnt zu „muffeln“), Handtücher usw. zu investieren.

1 Goretex-Jacke mit Kapuze
1 dünne Sportjacke
2 Wanderhosen zum abzippen
1 kurzärmliches Funktions-T-Shirt
1 langärmlige Wanderbluse
2 ärmellose Funktionsleibchen, die ich auch als Unterleibchen verwendet habe (siehe „Zwiebellook“)
2 Paar Socken
2 Unterhosen
2 Sport-BHs
1 langes T-Shirt als Nachthemd
1 lange Schi-Unterhose und 1 langärmliches Unterleibchen – die verwendete ich teilweise als Pyjama oder wenn es sehr kalt war als erste Schicht.

Halstuch
Stirnband
Regenkutte
Sonnenhut

„Ausgeh-Leibchen“: >>
eine Freundin, die einige Jahre vor mir gepilgert ist, hat mir empfohlen auch etwas „Hübsches“ mitzunehmen, da manchmal doch das Bedürfnis entsteht, sich wieder einmal „schick“ zu fühlen.
Mein „Ausgeh-Leibchen“ war eine leichte, grüne, gecrashte Bluse (bügelfrei) und ich genoss es sehr, diese hin und wieder am Abend anzuziehen.

knöchelhohe Wanderschuhe – bereits eingetragen
Sandalen
Badeschlapfen

1 großes und 1 kleines Mikrofaserhandtuch: die sehr leicht waren, schnell trockneten und ganz klein zusammenfaltbar waren
Haarbürste
Haarspange
Zahnbürste + Pasta
Hautcreme
Sonnencreme
Duschgel
Haarschampoo – das verwendete ich auch zum Wäschewaschen (war ein wertvoller Tipp einer Verkäuferin in einem Wandergeschäft!)

>> Duschgel und Haarschampoo habe ich in kleine Plastikfläschchen abgefüllt

Deo
Nagelfeile, Nageschere
Hygieneartikel
Taschentücher
1 Klopapier Rolle
Oropax
1 kleines Duftöl (Zitrusfrüchte) – damit „beduftete“ ich ein Taschentuch und legte es in meinen Schlafsack
Pflaster und Blasenpflaster – habe ich allerdings nicht gebraucht!
Hirschtalg-Salbe – ich habe sie jedoch nur einmal verwendet und nach ein paar Tagen in einer Herberge gelassen
Merfen Orange
Aspirin

Geld, Pass, Bankomatkarte, Flugtickets, E-Card
Sonnenbrille
Bauchbeutel und Body Safe
Pilgerführer
Tagebuch
Kugelschreiber
kleines Spanisch Wörterbuch

Handy + Stecker
Einweg-Fotoapparat für 25 Fotos (kann man sich heutzutage sparen, wenn man ein Smartphone mit hat)
Taschenlampe
Taschenmesser
Isomatte
Leine zum Wäsche aufhängen

Weiters:
verschiedenfärbige leichte Stoffbeutel in mehreren Größen: dadurch waren die Sachen geordnet und ich konnte sie leichter finden. Das war vor allem morgens in der Pilgerherberge praktisch, da wir oft unseren Rucksack in der Dunkelheit packen mussten.

… und last but not least …
Jakobsmuschel und
eine kleine Maus mit dem Namen „Jakob“, die ich von meiner Schwester als Maskottchen geschenkt bekam und die auf meinem Rucksack mitpilgern dufte.

Mein Rucksack samt Inhalt wog – ohne Schuhe, Wanderstöcke, Wasser und Proviant – ca. 9 kg.

In meinem heutigen Newsletter geht es um
>> Ihr Reisegepäck und Ihre Handtasche

 

Viel Spaß beim Teil 15 meiner Newsletter-Serie


Wieviel Gepäck führen Sie auf Ihren Reisen mit sich?

Vielleicht dient meine Jakobsweg-Liste – auch Nichtpilgern – als Anregung für den nächsten Urlaub?Bei mir ist es – ehrlicherweise und trotz meines Jakobsweges – oft so, dass ich dazu neige (besonders bei Urlauben mit dem Auto) Überflüssiges mitzunehmen oder mitnehmen zu wollen.
Manchmal schmunzle ich dann über mich, wenn ich für 3 Tage doppelt und dreimal so viel einpacken würde, als ich für 5 Wochen am Jakobsweg mithatte…..und letztendlich wird doch so einiges zu Hause gelassen.> Wie geht es Ihnen, wenn Sie den Koffer für eine Reise packen?
> Vielleicht wollen Sie ja bei Ihrer nächsten Flugreise nur mit dem Handgepäck fliegen und sparen dadurch eine Menge Zeit?Schließlich gibt es bei den meisten Reisezielen (sogar am Jakobsweg) die Möglichkeit die verschiedensten Dinge zu erwerben.

! Mein Tipp für alle, die eine schwere und volle Handtasche mit sich herumschleppen:

Wiegen Sie einmal Ihre volle Handtasche.

> Dann räumen Sie alle Dinge heraus,
> legen sie vor sich hin und
> teilen sie in 3 Gruppen

Gruppe 1: brauche ich wirklich
Gruppe 2: brauche ich manchmal
Gruppe 3: brauche ich nicht

Es ist ja oft erstaunlich, was sich so alles in Handtaschen ansammeln kann …;-)

Alles was Sie nicht benötigen, geben Sie gleich einmal weg.
Bei der Gruppe 2 entscheiden Sie situationsbedingt, wann Sie diese Dinge in Ihre Tasche geben.

Abschließend wiegen Sie ihre Tasche nochmals. 

Ihr Rücken und Ihr Nacken werden es Ihnen danken.

 

Viel Freude und Erfolg damit !


>> Wenn Sie vorhaben den Jakobsweg zu gehen, gebe ich Ihnen gerne Tipps und meine Erfahrungen weiter.


!!! Neu in meinem Beratungsangebot: Access Bars

Die Access Bars sind verschiedene Punkte bzw. Punktkombinationen im Bereich des Kopfes. Durch das Halten dieser sehr entspannenden und wohltuenden Punkte können die verschiedensten Themen und Herausforderungen, wie z.B. Geld, Gesundheit, Beziehung, Kommunikation, Freude, innere Ruhe uvm. harmonisiert und ausgeglichen werden.


Sie fühlen sich danach frisch und gestärkt, wie nach einem Kurzurlaub :-).

Je nach Bedarf wende ich diese Technik alleine an oder ich kombiniere sie mit meinen anderen kinesiologischen Methoden.

=> Mein SPEZIALANGEBOT  für SIE:
Wenn Sie neugierig geworden sind, besteht jetzt die Möglichkeit, diese Methode im Rahmen des kostenlosen Wegweiser-Gespräches kennenzulernen.


> Gibt es derzeit verschiedene Herausforderungen und Veränderungen in Ihrem Leben?
> Wollen Sie die richtigen Weichen für Ihre positive Zukunft stellen?

=> Nutzen Sie die Möglichkeit für ein kostenloses „Wegweiser-Gespräch“

Ich biete monatlich 4 neuen Interessenten je ein kostenloses Wegweiser-Gespräch an.
In diesem Kennlerngespräch, das ca. ½ Stunde dauert, durchleuchten wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und besprechen eine mögliche weitere Vorgangsweise.

.

.
           Für April, Mai 2017 gibt es noch:
            => im April: 1 Termin
.           =>
im Mai:  3 Termine

 

Einen Termin vereinbaren


Mehr über …

„Offline am Jakobsweg“ lesen Sie im nächsten Newsletter.

Wenn Sie einen Newsletter versäumt haben oder noch einmal lesen wollen – stöbern Sie in meiner Newsletter-Nachlese.