Newsletter 20: Freude und Fröhlichkeit am Jakobsweg

 

Die schönes erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.“
(Antoine de Saint-Exupery )

 

Vor und nach meinem „Camino“ habe ich immer wieder gerne Berichte, Reportagen oder Filme über den Jakobsweg gesehen, gehört und gelesen.

Was mir dabei auffiel war, dass der beschwerliche und mühsame Aspekt des Pilgerns meist im Vordergrund stand. Die schönen Seiten des Pilgerns, die Zeiten der Freude und Fröhlichkeit, wurden eher selten erwähnt.

Es gab natürlich auch bei meiner Pilgerreise schwierige Phasen und einige Herausforderungen, wo ich mir schon ein paar Mal dachte „Warum tue ich mir das an?“.


Aber die Freude am Gehen und die Freude jetzt endlich das zu tun, wovon ich schon so lange geträumt habe, überwogen bei weitem.

Zusätzlich zog sich der Funke, der überhaupt für meinen Camino verantwortlich war, wie ein roter Faden durch diese Zeit. => siehe Newsletter 1 „Mein zündender Funke vom Jakobsweg“

Dieser Funken und die daraus entstandene (Vor-) Freude machten es mir mitunter leichter, in Stress-Situation gelassen zu bleiben und Lösungen zu finden.

Darüber hinaus lernte ich, wie wichtig es war, die positiven Dinge überhaupt zu bemerken, zu würdigen und den Fokus auf sie zu richten. Denn daraus entwickelten sich Freude und Fröhlichkeit.

… und gab es sehr viel, was mir Freude bereitete:

~ in den Tag hinein zu gehen und immer mehr in den Flow zu kommen
~ den Weg zum Ziel zu genießen, nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“
~ viel in der Natur zu sein
~ jeden Abend das zufriedene Gefühl, meinem Ziel wieder einen Schritt näher zu sein
~ Zeit für mich
~ die Entschleunigung
~ das doch sehr ruhige und einfache Leben
~ der Minimalismus
~ die Freundlichkeit der Einheimischen

dann auch ganz simple Dinge wie

~ einen Schlafplatz zu bekommen
~ etwas Gutes zu essen 😉
 .
und natürlich die
~ Pilgergemeinschaft:
Ich erinnere mich immer wieder gerne an so manche fröhliche Stunden am Abend in der Herberge, wenn wir Pilger gemütlich beisammen saßen.

Vor allem die „Peregrinos“ aus den südlichen Ländern brachten oft Schwung hinein und ihre Fröhlichkeit war ansteckend. Es wurde in den verschiedensten Sprachen geplaudert, hin und her übersetzt, manchmal Gitarre gespielt und gesungen und so konnten wir unsere „Batterien“ wieder aufladen.

In meinem heutigen Newsletter geht es ums
>> Freude und Fröhlichkeit in Ihrem Leben

Viel Spaß beim Teil 20 meiner Newsletter-Serie


Wieviel Freude und Fröhlichkeit haben SIE in IHREM Leben?

Sie kennen sicher den Spruch

„Was man gerne macht, macht man gut“. (Prentice Mulford)
 
 
Wenn Sie wirklich erfolgreiche Menschen betrachten, haben diese einen gemeinsamen Nenner: Sie haben viel Freude an dem was sie tun und ihre Begeisterung ist zu spüren.
Sicher sind für den Erfolg Talent, Disziplin, Fleiß, Einsatz uvm. notwendig.
 .
Aber dieser „Funke“ macht oft den Unterschied
zwischen gut und sehr gut,
zwischen gelungen und ausgezeichnet gelungen,
zwischen es geht so und erfolgreich oder
zwischen dem 2. Platz und dem Sieger
 
Auch im normalen Alltag macht es einen Unterschied, ob Sie das was Sie gerade tun nur irgendwie machen oder ob Sie doch etwas Freude dafür aufbringen können. Gewiss gibt es oft Tätigkeiten und Order die „einen nicht freuen“ und Sie können leider auch nicht steuern, was so alles passiert. Sie haben aber die Wahl und können entscheiden, wie Sie damit umgehen.
Sie kennen wahrscheinlich den Film „Der Prinz von Zamunda“ – da gibt es eine köstliche Szene, in welcher der Prinz „königlich“ den Boden fegt und Spaß und Freude daran hat. Er steckt alle mit seiner Fröhlichkeit an und gewinnt sogar das Herz der schönen Tochter seines Chefs – die zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, dass er in Wirklichkeit ein Prinz ist …
 
Nun sagen Sie vielleicht: „Das ist ja alles gut und schön. trotzdem fällt es mir derzeit – aus welchen Gründen auch immer – etwas schwer, mich zu freuen und fröhlich zu sein“.

 

Was kann Ihnen jetzt dabei helfen, Freude und Fröhlichkeit (wieder) zu finden?
 .
Hier ein paar Anregungen (die Liste kann natürlich von Ihnen individuell ergänzt werden).
 

> Umgeben Sie sich mit Menschen die Ihnen gut tun und die Sie positiv motivieren.
> Hören Sie Musik oder musizieren Sie vielleicht selbst. Für mich ist z.B. das Klavierspielen eine Energiequelle: Da bin ich ganz in meiner Mitte und im „hier und jetzt“ und kann dabei herrlich abschalten.
> Bewegung ist ebenfalls eine gute Möglichkeit um die Laune zu verbessern und die Glückshormone zu aktivieren. Zusätzlich werden beim Gehen, Nordic Walken oder bei Brain Gym® Übungen die beiden Gehirnhälften verbunden und vieles fällt danach leichter.
> Verändern Sie ab und zu Ihren Blickwinkel wenn Sie etwas Unangenehmes beschäftigt oder machen Sie einen Schritt zurück und betrachten die Dinge aus der Distanz.> Gestalten Sie einige Gegenstände in Ihrer Wohnung um oder entrümpeln Sie – dabei können Sie spielerisch und gleich sichtbar, seelischen und physischen Ballast abwerfen.
> Bemerken sie die schönen, kleinen Erlebnisse des Alltags und richten Sie bewusst den Fokus auf sie.
> Nobody ist perfekt – nehmen Sie manche Dinge leichter und mit Humor.
> Lachen Sie (versuchen Sie manchmal über sich selbst zu lachen…) …  und wenn es nicht von selbst geht, schauen Sie sich einen lustigen Film an oder gehen Sie in ein Kabarett.


! Mein Tipp:

Eine Übung, die von Kopf bis Fuß erfrischt,
ist das Anheben der Mundwinkel.“
(Else Pannek)


Viel Freude und Erfolg damit 🙂


>> Wenn Sie vorhaben den Jakobsweg zu gehen, gebe ich Ihnen gerne Tipps und meine Erfahrungen weiter.


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Ich biete monatlich 4 neuen Interessenten je ein kostenloses Wegweiser-Gespräch an.
In diesem Kennlerngespräch, das ca. ½ Stunde dauert, durchleuchten wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und besprechen eine mögliche weitere Vorgangsweise.

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.            Für Oktober/November gibt es noch:

.            => im Oktober:      2 Termine
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