Newsletter 23: Faszination Jakobsweg – mehr als 300.000 Pilger …

 

„Wohin du auch gehst,
geh mit deinem ganzen Herzen.“

(Konfuzius)

 

Faszination Jakobsweg – mehr als 300.000 Pilger …
einige Zahlen über den „Camino“

Anfang des Jahres las ich auf der ORF Website, dass im Jahre 2017 mehr als 300.000 Pilger Santiago de Compostela erreicht haben.
Diese Zahlen und die Faszination die der Camino auf immer mehr Menschen aus aller Welt ausübt, haben mich sehr berührt und beeindruckt.

Daher habe ich mich entschieden den ersten Newsletter des Neuen Jahres dem Thema „Faszination“ zu widmen.

Der ursprünglich geplante Newsletter über „ … andere Quartiere am Jakobsweg“ erscheint dann im Feber.

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Hier der ORF Artikel:

Erstmals mehr als 300.000 Pilger auf Jakobsweg.


2017 haben erstmals mehr als 300.000 Jakobspilger das spanische Santiago de Compostela erreicht.

Das berichtete Kathpress unter Berufung auf das Schweizer Portal Pilgern.ch und das Pilgerbüro in Santiago.

Damit wurden die bisherigen Rekordankünfte von 2016 (278.041) und aus dem Jakobusjahr 2010 (272.417) übertroffen. Vergangenes Jahr seien 301.036 Pilger in Santiago de Compostela im äußersten Nordwesten Spaniens angekommen.

>> Die traditionelle Pilgerurkunde bekommt nur, wer anhand der Stempelfolgen im Pilgerausweis nachweisen kann, mindestens die letzten 100 Kilometer bis Santiago zu Fuß beziehungsweise 200 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt zu haben. 

Von den über 300.000 Pilgern waren vergangenes Jahr 49 Prozent Frauen.
93 Prozent der Menschen pilgerten zu Fuß, rund 7 Prozent per Rad.
417 Personen legten den Weg zu Pferd zurück und 43 im Rollstuhl.

Etwas mehr als die Hälfte der Jakobspilger war 30 bis 60 Jahre alt, knapp 28 Prozent waren unter 30 und 17 Prozent über 60 Jahre alt. 43 Prozent gaben religiöse Gründe für ihre Reise an, 47 Prozent religiöse und kulturelle Gründe, 9 Prozent wanderten ausschließlich aus kulturellen Gründen nach Santiago.
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In meinem heutigen Newsletter geht es um
>> Faszination

Viel Spaß beim Teil 23 meiner Newsletter-Serie

 


Wie Faszination SIE beflügeln kann

 
Als ich den oben erwähnten Artikel über den Jakobsweg las, war ich von den Zahlen sehr beeindruckt. Vor allem auch deshalb, weil so viele Menschen aus den verschiedensten Ländern bereit waren, für einige Zeit auf diverse Annehmlichkeiten zu verzichten, Herausforderungen und Anstrengungen auf sich zu nehmen und es geschafft haben Ihr Ziel zu erreichen.Ich habe mir daraufhin die Frage gestellt,
> warum es den meisten „Peregrinos“ gelang durchzuhalten und
> warum es auch für mich keine Frage war, selbst dann weiter zu pilgern, wenn ich keine Lust mehr hatte und doch vieles mühsam und ungewohnt war?

Vielleicht ist ja die Faszination der Motor um Durchzuhalten und macht einen Teil des Gelingens aus?

Gerade jetzt zu Jahresbeginn haben sicher viele von Ihnen gute Vorsätze, Wünsche und Ziele für das neue Jahr gefasst. Oft ist es aber leider so, dass sich früher oder später der innere Schweinehund bemerkbar macht und die Motivation in den Keller rutscht.

Möglicherweise sind es ja die falschen Vorsätze und Sie nehmen sich Dinge vor, die Sie gar nicht wirklich wollen und die gar nicht zu Ihnen passen. Wo Ihr „Kopf“ etwas möchte, weil es derzeit „in“ ist, Ihre FreundInnen/KollegInnen das machen oder Sie Ihrem/r PartnerIn eine Freude machen wollen.

Während meines Jakobsweges habe ich selbst in schwierigen Phasen diese Faszination und den zündenden Funken gespürt => siehe Newsletter Nr.1 „Mein zündender Funken vom Jakobsweg“.
Ich habe immer gewusst, dass es für mich richtig und mein eigener Herzenswunsch war. Viele meiner Mitpilger haben mir erzählt, dass der Camino auch bei Ihnen ein langgehegter, innerer Wunsch war.
Ich glaube ohne diesen Funken und diese Faszination würden sich die meisten das pilgern „nicht antun“. Niemand würde pilgern, nur weil es derzeit chic ist oder jemand anderer das möchte ….

Faszination entsteht im Inneren – es passiert einfach – so wie „sich verlieben“.

Zusätzlich ist es wichtig „bereit“ dafür zu sein, damit Sie die faszinierenden Dinge in Ihrem Leben auch sehen und bemerken.


! Mein Tipp:
Streichen Sie das Wort „eigentlich“ aus Ihrem Sprachschatz

Egal ob Sie jetzt im neuen Jahr neue Vorsätze gefasst haben oder ob es damit schon wieder vorbei ist.

Nehmen Sie sich etwas Zeit, schalten Sie das Handy aus und trinken gemütlich eine Tasse Tee oder Kaffee.

Reflektieren Sie, ob Ihre derzeitigen Vorsätze, Ziele und Wünsche wirklich die Ihren sind und es sich für Sie stimmig anfühlt.
Es gibt so Vieles was faszinierend sein kann, sei es ein Mensch, eine Sache, ein Projekt, ein Land, ein Buch, ein Bild, eine Musik und vieles mehr.

Richten Sie nun Ihren Focus auf jenes, das Sie fasziniert und wo Ihnen das Herz aufgeht.

Sie werden bemerken, je öfter Sie das machen umso leichter werden Sie das „Ihre“ herausfinden und Ihre Wünsche und Ziele erreichen.

Viel Freude und Erfolg damit 🙂


>> Wenn Sie vorhaben den Jakobsweg zu gehen, gebe ich Ihnen gerne Tipps und meine Erfahrungen weiter.


> Gibt es derzeit verschiedene Herausforderungen und Veränderungen in Ihrem Leben?
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In diesem Kennlerngespräch, das ca. ½ Stunde dauert, durchleuchten wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und besprechen eine mögliche weitere Vorgangsweise.

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