Newsletter 27: Fußblasen und andere Wehwehchen am Jakobsweg

„ Gesundheit ist nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts“

(Arthur Schopenhauer)

 

Fußblasen und andere Wehwehchen am Jakobsweg

Eine gute körperliche Verfassung während des Pilgerns war natürlich ein großes Plus.

Einige Tipps, die ich im Vorfeld erhalten habe, haben sich während des Pilgerns sehr bewährt – siehe Newsletter Nr. 3: Vorbereitung für den Jakobsweg.

Die Monate vor dem Camino war ich oft wandern und Nordic Walken und habe zusätzlich meinen Vitamin- und Mineralstoffhaushalt auf Vordermann gebracht.
>> Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests habe ich ausgetestet, was ich VOR dem Jakobsweg zu mir nehmen soll, um FÜR den Weg gut gerüstet zu sein.

Andere Gepflogenheiten wiederum haben sich erst während des Caminos als förderlich oder hinderlich herausgestellt. 

Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten habe ich immer besser auf meinen Rhythmus und mein Tempo geachtet, sodass ich meistens zwar gefordert jedoch nicht überfordert war.

Ein weiterer Punkt war das Thema Wasser:

 

Am Camino gab es viele Trinkbrunnen und Quellen mit dem Hinweisschild „Trinkwasser“.

 

In den ersten Tagen habe ich meine Trinkflaschen meist mit diesem Wasser gefüllt. Dabei hatte ich aber manchmal ein komisches Gefühl und so beschloss ich, lieber das Wasser zu kaufen. Während des Weges hörte ich ab und zu, dass einige Peregrinos Magen- und Darm Probleme hatten und dass vielleicht doch das Wasser in den Brunnen die Ursache dafür war.

Das Leben in den Herbergen war natürlich auch nicht immer gesundheitsförderlich. Daher war ein gutes Immunsystem hilfreich, um gegen diverse Keime und Viren resistent zu sein.

Zum Thema „Fußblasen“ hat sich ein einfacher Trick bewährt – ich schnürte meine (schon eingetragenen) Wanderschuhe sehr fest, damit ich nicht hin und her rutschte.

So hatte ich das Glück, Santiago ohne Fußblasen zu erreichen und außer einer Magenverstimmung und einer Erkältung ging es mir gesundheitlich recht gut.

Vielen meiner Mitpilger ging es ähnlich.
Aber es gab auch Peregrinos, die große gesundheitliche Probleme hatten, angefangen von Fußblasen bis hin zu Verletzungen, Brüchen, überlastete Sehnen und Gelenke, Grippe, Magenproblemen uvm.
Manche konnten in den letzten Tagen nur mehr mit Schmerzmitteln gehen …

Eine Pilgerin zog sich in den ersten Tagen einen Ermüdungsbruch zu. Das stellte sich allerdings erst bei einem Röntgen heraus, als sie wieder zu Hause war und die Schmerzen noch immer anhielten. So pilgerte sie also mit einem Beinbruch fast 800 km!

 

In meinem heutigen Newsletter geht es um
>> Gesundheit und Wohlbefinden

Viel Spaß beim Teil 27 meiner Newsletter-Serie


Wie SIE Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stärken können

 

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden und was sind Sie bereit dafür zu tun?

Schon Sebastian Kneipp wusste:
„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, wird eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern“.

Sie kennen sicher die bekanntesten Säulen der Gesundheit
> Bewegung
> Ernährung
> seelisches Gleichgewicht 

Dabei ist am förderlichsten regelmäßig etwas für Ihre Gesundheit zu tun.
Alles was extrem oder einseitig ist – sei es Hungerkuren, Extremsport usw. – ist eher belastend.

Am besten Sie bauen von jedem Bereich ein bisschen etwas in Ihren Alltag ein:
Z.B.
~ Sie machen jeden Tag etwas Bewegung
~ und/oder Brain Gym Übungen 😉
~ Sie trinken 1,5, bis 2 Liter Wasser
~ Sie befolgend betreffend Ernährung die 80:20 Regel:
Zu 80 % sollten Sie sich gesund ernähren, die 20 % sind die „erlaubten“ Ausreißer, wenn Sie auf einem Fest sind, auf Urlaub …

Wenn Sie dann noch
~ auf Ihr eigenes Tempo und Ihren eigenen Rhythmus achten und
~ die richtige Balance zwischen aktiv und passiv finden

werden Sie bemerken, dass Sie sich immer wohler fühlen, Ihr Immunsystem besser wird und Sie viel mehr Kraft, Freude und Energie für Ihren Alltag haben.

 


! Mein Tipp um Ihr Immunsystem zu stärken: 

Klopfen Sie Ihre Thymusdrüse

Der Thymus ist das erste Organ das vom Stress beeinflusst wird.

Klopfen Sie mit Ihren Fingerspitzen oder Fingerknöcheln leicht auf die Mitte des oberen Brustbereiches.

=> Das Klopfen der Thymusdrüse bewirkt eine Stärkung des Immunsystems, der Energiefluss wird verbessert und Stress wird abgebaut.

Probieren Sie es aus!

Viel Freude und Erfolg damit 🙂


>> Wenn Sie vorhaben den Jakobsweg zu gehen, gebe ich Ihnen gerne Tipps und meine Erfahrungen weiter.


> Gibt es derzeit verschiedene Herausforderungen und Veränderungen in Ihrem Leben?
> Wollen Sie die richtigen Weichen für Ihre positive Zukunft stellen?

=> Nutzen Sie die Möglichkeit für ein kostenloses „Wegweiser-Gespräch“

Ich biete monatlich 4 neuen Interessenten je ein kostenloses Wegweiser-Gespräch an.
In diesem Kennlerngespräch, das ca. ½ Stunde dauert, durchleuchten wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und besprechen eine mögliche weitere Vorgangsweise.

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